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Willkommen zur Initiative „Ökumene 2017“

Aufbruch statt Stillstand!
Hoffnung auf Reformen unter Papst Franziskus?

Die rückwärtsgewandte römische Kurienkirche hat seit mehr als 40 Jahren jede innerkirchliche Reform, eine lebendige Ökumene und einen wirklichen Dialog mit den Kirchenbürgerinnen und Kirchenbürgern verhindert.

Deshalb haben wir – Christen aller Konfessionen – im Jahre 2010 die Initiative „Ökumene 2017 e.V.“ gegründet.

Unser Ziel ist eine jesuanische Kirche im Sinne des Menschen Jesus von Nazareth mit seinem befreienden Lebensmodell:

  • einladend, statt ausgrenzend
  • dialogisch, statt klerikal-hierarchisch
  • auf Gott vertrauend, statt angstbesetzt und einschüchternd
  • bescheiden und lebendig, statt bürgerlich erstarrt und privilegiert
  • den Menschen und ihren Nöten zugewandt, statt belehrend und narzisstisch

Hat diese Vision einer jesuanischen Kirche unter Papst Franziskus eine realistische Chance?

Wir nehmen die bisherige Amtszeit von Papst Franziskus mit Wohlwollen und Hoffnung wahr. Papst Franziskus verkörpert für uns glaubwürdig eine neue Zuwendung zu den Menschen und zur Welt. Aber wird er auch Strukturen ändern (können)? Ein anderer Papst macht noch keine andere, jesuanische Kirche-vor allem nicht in Deutschland!
Die Kirchenbürgerinnen und Kirchenbürger, die sich bei „Ökumene 2017“ engagieren, treten deshalb mit Nachdruck ein für:

  • die selbstverständliche Mahlgemeinschaft von evangelischen und katholischen Christen, spätestens ab dem Lutherjahr 2017
  • die synodale Mitwirkung der Kirchenbürgerinnen und Kirchenbürger (z. B. bei der Besetzung von Bischofsstühlen und Pfarrstellen)
  • die Zulassung von Frauen zum Priesteramt
  • die Freiwilligkeit des Zölibats
  • ein ganzheitliches, menschenfreundliches Verständnis von (Homo-) Sexualität
  • den stärkeren Einsatz der Kirchen für mehr Gerechtigkeit in Gesellschaft und Welt und nicht zuletzt
  • eine Theologie, die die Menschen und die modernen Wissenschaften ernst nimmt und somit für
  • die „aufgeklärte“ Auseinandersetzung mit der Gottesfrage.
  • die Anerkennung der Kirche der Reformation als gleichwertige Kirche Jesu Christi in „versöhnter Verschiedenheit“

Wenn auch Ihnen diese Ziele wichtig sind, dann unterstützen Sie die Arbeit unserer konfessionsverbindenden Reform-gruppe. Bei uns finden auch Christinnen und Christen eine Heimat („Asyl“), die (vorübergehend) aus den Körperschafts-kirchen ausgetreten sind.

Wir laden Sie ein, sich auf unserer Homepage umzuschauen und sich über unser Anliegen zu informieren. Wenn Sie weitere Informationen wünschen können Sie gerne Kontakt zu uns aufnehmen.

Aktuelle Veranstaltungen

9. Okt. 2016, 18 Uhr
Gottesdienst der Lieder
mit Tine Hamburger und Nadja Simon
„Meine Hoffnung und meine Freude“

 

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Do, 10. November 2016, 19 Uhr
Martin Luther-Kirche, Hochstraße 3
58256 Ennepetal – Altenvoerde

„Martin Luther – befreiend und belastend“
Reformieren wir uns?!
Ein theologischer Gesprächsabend mit dem kath. Pfr. Klaus Krämer, Recklinghausen
und dem ev. Pfr. Andreas Schulte, Ennepetal.

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